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Überarbeitungsmöglichkeiten im PDF

November 2016. Im Oktober habe ich über die Möglichkeiten gesprochen, Texte in Word zu ändern. Alles, was in Word nicht geändert wird und nur zur Debatte steht, wird kommentiert. Ähnlich sieht es im PDF aus: Schon in der Version „Reader“ können Sätze, Wörter, Zeichen markiert und mit Notiz versehen werden. Dies ist oft das Hauptarbeitstool, dem Autor, der Autorin verständlich zu machen, was geändert werden muss oder sollte. Die Vollversion bietet weitergehende Funktionen, auf Unstimmigkeiten aufmerksam zu machen, z. B. über Textfelder, Bilder und Grafiken. Außerdem gibt es ein Texterkennungstool, wenn Text nur als Bild vorliegt und als solches nicht bearbeitet werden kann. Geht das Lektorat so weit, dass nachhaltig in den Text eingegriffen werden soll, bietet das Werkzeug „PDF bearbeiten“ gar die Option, den Text direkt zu verbessern oder zu ersetzen, sodass der Autor, die Autorin ein druckreifes Dokument erhält.

Lektorat Oliver Krull

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Überarbeitungsmöglichkeiten in Word

Oktober 2016. Word ist eines der Grundprogramme, das dazu geeignet ist, mehrere Personen an einem Text arbeiten zu lassen, ob als Autor(inn)en oder Redakteur(inn)en untereinander oder zum Beispiel in Zusammenarbeit mit einer Lektorin / einem Lektor. Hauptvorteil liegt darin, dass verschiedene Bearbeiter des Textes erkennbar sind, d. h., jedem neuen Bearbeiter kann eine andere Farbe zugewiesen werden. Dies lässt sich natürlich auch über den Word-Bereich „Schriftart“ erreichen. Doch effektiver ist der Modus „Änderungen nachverfolgen: ein“. Er hat den großen Vorteil, dass der Schlussredakteur vorgenommene Änderungen entweder annehmen oder ablehnen kann, ohne mühsam im Text einzelne Zeichen, Wörter oder Sätze markieren und löschen oder die Einfärbung rückgängig machen zu müssen. Außerdem können der Überarbeitungsbereich als Spalte angezeigt und somit auch statistische Angaben zur Fehlerhäufigkeit etc. ersichtlich werden.

Lektorat Oliver Krull

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Arbeitsprozesse

September 2016. Im Februar habe ich über Arbeitswerkzeuge des Lektors berichtet. Hierzu bereite ich Beiträge vor, die auf die Überarbeitungsfunktionen sowohl bei Word als auch im PDF näher eingehen. Um diese Funktionen besser verstehen zu können, soll zunächst der Kontext umrissen werden, innerhalb dessen sie eingesetzt werden. Im Idealfall erhält der Lektor einen zu bearbeitenden Text seines Arbeitsbereichs mit Vorgaben des Auftraggebers, z. B. ein Wording oder Formatierungsvorgaben in einem Styleguide. Der Lektor stellt die Qualität des Textes anhand von Stichworten fest und macht ggf. das Angebot, unverständliche Stellen um- oder neu zu schreiben; dies kann auch zusätzliche Recherchen beinhalten. Danach folgt die Einigung auf das Timing und die Leistungsvergütung. Die eigentliche Arbeit kann beginnen: Prüfung Wort für Wort, Satz für Satz, Kontext, Rechtschreibung. Meist werden eindeutige Fehler kommentarlos beseitigt oder markiert, Stilverbesserungen, Empfehlungen und Verständnisfragen als Kommentar eingefügt. Im Septemberbeitrag werde ich über die Überarbeitungsmöglichkeiten ausführlicher schreiben.

Lektorat Oliver Krull

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Sommer 2016!

August 2016. Ich wünsche allen meinen Leserinnen und Lesern, Kunden und Kundinnen sonnige Sommertage!

Mein Büro ist in der letzten Augustwoche vertretungsweise besetzt. Meinen nächsten Fachbeitrag können Sie wieder im September lesen.

Lektorat Oliver Krull