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Arbeitswerkzeuge

Februar 2016. Oft werde ich gefragt, mit welchen Werkzeugen ein Lektor arbeitet. Auch im digitalen Zeitalter ist der klassische Rotstift nicht ausgestorben, besonders wenn es darum geht, einen Text auch inhaltlich zu überarbeiten, und er zum Bearbeiten ausgedruckt wird. Sollte vom Verlag gar eine Druckfahnenkorrektur gewünscht sein, sind die standardisierten Korrekturzeichen üblich. Schnell wechselnde Gebrauchstexte wie Newsletter, Broschüren, Flyer etc. werden indes meist im PDF oder Word bearbeitet. Dieses kennt den Überarbeitungsmodus: Alle Änderungen werden kenntlich, und sie können tutti quanti übernommen werden. Im PDF lassen sich ebenfalls Korrekturzeichen anbringen; dies ist meiner Erfahrung nach jedoch wenig beliebt, weil die Zeichen oft schwer erkenn- und nachvollziehbar sind. Komfortabler sind Markierungen mit Notizen und/oder im redaktionellen Bereich auch der unmittelbare Eingriff in den Text. Und Wörterbücher fehlen natürlich nicht, ob analog oder digital, allen voran der gelbe Duden.

Lektorat Oliver Krull

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